Schweiz

 Thur (seit 1978)

 Doubs (1996+1997)

 

Österreich

 Ill (1993-1998)

 Lech (1997-2003)

 Loisach (1997,2000,01)

 Trisanna (1997 + 2000)

 Drau und Möll (2003-10)

 Grosse Mühl (2007+2008)

 Fuscher Ache (2009)

 

Slovenien

 Socca (1996,1997,1998)

 Sava  (1996)

 

Kanada

 Muncho Lake (1994)

 Fly-Out-Fishing (1994)

 Gaspé (2011)

 

Island

 Hafralonsa (1999+2000)

 Laxa-i-Adalda (1999+00)

 Laugardalsa (2007)

 Midfjardara (2007)

 West Ranga (2007)

 

Lappland

 Kaitum, Schweden (1998)

 Kuusinki, Finnland (1995)

 

Norwegen

 Gaula (2001,02,03,04,08)

 Stjördal (2003)

 Orkla (2005)

 

Deutschland

 Untere Argen (2003)

 Nau (2003)

 Loisach (2008)

 

Dänemark

 Ostsee (2005 + 2010)

 Skjern A (2010)

 

Feuerland - Argentinien

 Rio Grande (2005)

 

Russland

 Yokanga (2006)

 Kola River (2008)

 Lower Yokanga (2009)

 Varzina (2010)

 Umba (2011)

 

England

 Test (2002)

 Piddle (2002)

 

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 Fliegenfischen    mit Hp. Fehr

    Loisach bei Garmisch-Partenkirchen 2008
    Die 5 km lange, bis über  40 Meter breite, private Loisach-Strecke  mit sehr gutem Äschen- und Forellenbestand  bietet dem Fliegenfischer guten Sport vom  Feinsten. Lange Kiesbänke erlauben uns,  auch die reine Wurfschule am Wasser durchzuführen.  Im Haus, dem ruhig gelegenen Stadthotel  Bavaria, werden wir persönlich von der Besitzerfamilie  von Thurn betreut. Und die Stadt Garmisch-Partenkirchen  ist eine tolle Stadt, die sowohl dem Fliegenfischer  als auch der Begleitperson einiges zu bieten  hat.
    Quelle:
    www.hebeisen.ch

    Wir suchten ein Gewässer in welchem man im November noch auf Äschen fischen konnte und das nicht allzu weit weg war, so stiessen wir auf die Loisach in Deutschland.
    Die Loisach nahe Garmisch-Partenkirchen gehört zum Besten, was der weiss-blaue Fliegenfischhimmel zu bieten hat. Jetzt haben auch Gäste des
    Hotel Bavaria Zutritt zum Äschenrevier.

    Mit viel Wetterglück hatten wir einige erholsame Tage im tiefsten Bayernland. Die Äschen steigen nur gerade um die Mittagszeit und das nur eine halbe bis eine Dreiviertel Stunde. Auch Regenbogenforellen waren auszumachen, aber beide Fischarten verhielten sich im späten Herbst sehr vorsichtig und gar nicht bissfreudig.
    Für den aktiven Fliegenfischer gibt es in GAP viel Anderes zu erleben    (Nov. 2008)
     

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    Aktualisiert Freitag, 21. Oktober 2011   * von Hp. Fehr  *Fehr CAD Architektur + CAD Systeme
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